Naila

Der Name für die Straße fehlt noch

Das Baugebiet "Am Pfarrboden II" ist fast fertig erschlossen. Wie die Straße heißen soll, dafür dürfen Bürger Vorschläge einreichen.



Unser Bild zeigt Polier Frank Petzold und Bauleiter Mario Mittag von der zuständigen Baufirma Streicher, Tief- und Ingenieurbau aus dem thüringischen Jena und im Hintergrund die laufenden Asphaltierungsarbeiten.	Foto: Hüttner
Unser Bild zeigt Polier Frank Petzold und Bauleiter Mario Mittag von der zuständigen Baufirma Streicher, Tief- und Ingenieurbau aus dem thüringischen Jena und im Hintergrund die laufenden Asphaltierungsarbeiten. Foto: Hüttner  

Berg - Die Erschließung des Wohnbaugebietes "Pfarrboden II" am Ortsrand von Berg steht unmittelbar vor dem Abschluss. Aktuell laufen die Asphaltierungsarbeiten von Straße und Gehweg, dann steht noch die Anbindung an die Hadermannsgrüner Straße an. "Wir liegen gut im Zeitplan", teilt Bauleiter Mario Mittag der Baufirma Streicher aus Jena mit. Im Wohnbaugebiet stehen 15 Parzellen in der Grundstücksgröße zwischen 600 und 800 Quadratmeter zur Verfügung.

"Die Arbeiten verliefen reibungslos und es gab auch keine Überraschungen im Untergrund", berichtet Mittag. Die Infrastruktur für Abwasser, Regenwasser und Trinkwasser sowie für Gas, Strom, Telefon, Glasfaser und Straßenbeleuchtung ist bereits hergestellt. Jede Parzelle ist komplett erschlossen. Beim Baustart Ende April war hier nur ein Feld. Nun aber fänden Bauwillige beste Bedingungen vor.

"Die Gemeinde Berg bietet die vollerschlossenen Grundstücke für 65 Euro pro Quadratmeter an", erläutert Bürgermeisterin Patricia Rubner. "Bauland, Glasfaseranschluss im Grundstück, Erschließung sowie Herstellungspreise von Straße, Wasser und Kanal sind im Preis enthalten", betont sie. Um einen passenden Straßennamen zu finden, läuft aktuell ein Wettbewerb. "Dieser sollte in Verbindung mit unserer Gemeinde stehen, aber ansonsten sind wir offen", erklärt die Rathauschefin. Eine Jury wird den Gewinner ermitteln, der dann einen Preis erhält.

Bürgermeisterin Patricia Rubner schwärmt vom Wohnbaugebiet und dem Leben im Berger Winkel. Mit dem Gebiet gibt die Kommune bauwilligen Neubürgern die Möglichkeit, sich in Berg niederzulassen. Rubner weist darauf hin, dass Familien noch bis zum Jahresende in den Genuss des Baukindergelds kommen können. "Doch für die Beantragung der Förderung sollten sich die Familien sputen."

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Sandra Hüttner
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Veröffentlicht am:
17. 09. 2020
18:14 Uhr

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Sandra Hüttner

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Veröffentlicht am:
17. 09. 2020
18:14 Uhr